Schwächen bei Papstschreiben?

München – Kardinal Gerhard Ludwig Müller sieht im Papstschreiben „Amoris laetitia“ theologische Schwächen. „Wenn man auf die Glaubenskongregation gehört hätte, hätte man das Ziel besser erreicht und wäre besser gegen Einwände gewappnet gewesen“, sagte Müller gestern dem ARD Politmagazin „report Münc

Donnerstag, 18. August 2022
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