Vom G8 ins G9 durchfallen

Die Siebtklässler am Gymnasium sind der letzte G8-Jahrgang. Fällt ein Schüler durch, rutscht er ins G9 und hat somit gleich zwei Jahre länger Schule. Dies sorgt nicht wenige Eltern. Das Kultusministerium spricht von einer besonderen „Schnittstellenproblematik“.

VON DIRK WALTER

München – Ein Gymnasium irgendwo im Großraum München: Vor dem heutigen Zeugnistag beschleichen einige Siebtklässler und ihre Eltern Panikgefühle. Es mag am Lehrer liegen oder auch am Fach, jedenfalls steht zum Zwischenzeugnis fast die halbe Klasse in einer Fremdsprache auf einer 6 –

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Samstag, 25. Juni 2022
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