Lokführermangel: Zug gestrichen

Es fährt kein Zug nach Nirgendwo: Zwei Wochen lang ließ die Südostbayernbahn eine gewohnte Verbindung „aus betrieblichen Gründen“ einfach ausfallen. Pendler wunderten und ärgerten sich. Der Fall illustriert ein Problem der Eisenbahnen generell: Es fehlen Lokführer.

VON DIRK WALTER

München/Mühldorf – Für Pendler, die in der Früh nach München fahren und abends zurück Richtung Mühldorf, gab es ab Mitte Mai eine unliebsame Überraschung: Der gewohnte Abendzug (München Hbf ab 17.48 Uhr) der SOB fuhr nicht. Er wurde ersatzlos gestrichen. Den Fahrgästen blieb nichts

Montag, 22. Juli 2019
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