Kein Verfahren um Ruderunglück?

Vor viereinhalb Jahren starb ein 13-jähriger Schüler beim Rudern auf dem Starnberger See. Er war in ein Einer-Rennboot gesetzt und allein gelassen worden. Als er ins acht Grad kalte Wasser fiel, unterkühlte er sich und ertrank. Den beiden Übungsleitern wurde nie der Prozess gemacht – jetzt bahnt sich die Einstellung des Verfahrens an.

VON ANGELA WALSER

Starnberg – Als der Vater des Teenagers an jenem April-Abend 2015 gegen 19.30 Uhr sein Kind vom Training des Münchner Ruder Clubs (MRC) abholen wollte, fehlte jede Spur von dem 13-Jährigen. „Wissen Sie, wo Ihr Sohn ist?“, soll ihn einer der Übungsleiter gefragt haben. Doch der Jun

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Montag, 27. Juni 2022
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