Besonders gut schnitten bei der Studie vom Lehrstuhl für Didaktik der Biologie Kinder ab, die gerne in der Natur spielen. Mädchen erzielten etwas bessere Ergebnisse als Buben. Ob die Schüler aus einer Großstadt oder einer ländlichen Region stammten, spielte für ihre Artenkenntnis keine Rolle. Im Durchschnitt erkannten die Kinder 14 von 25 gezeigten Tierarten. Das sind 15 Prozent weniger als bei einer vergleichbaren Befragung im Jahr 2006. Grund für uns, uns einmal umzuhören – und siehe da: Die vier Kinder, denen wir jeweils Fotos von einem Biber, einem Maulwurf, einem Karpfen und einem Buntspecht gezeigt haben, haben sich gar nicht schlecht geschlagen. Ob Sie, liebe Leser, mit ihren Tipps richtig liegen, sehen Sie ganz unten bei der Auflösung des Rätsels von unserer Titelseite. Umfrage: Leoni Billina / Fotos: marcus Schlaf