Inzell – Die Max-Aicher-Arena in Inzell ist Schauplatz der Fachsparten-Tagung des Bayerischen Eissport-Verbands der Sparte Eisschnelllauf und Shorttrack gewesen. Zahlreiche Vereine aus dem Freistaat waren der Einladung gefolgt.
Im Mittelpunkt der Tagung standen die sportliche Weiterentwicklung, die Nachwuchsförderung und die enge Zusammenarbeit zwischen Verband, Vereinen, Trainerteam und Bundesstützpunkt. Besonders hervorgehoben wurde die wichtige Rolle des Stützpunktes Inzell mit der Max- Aicher-Arena. Die hervorragenden Trainingsbedingungen, die Infrastruktur und die sportliche Tradition machen Inzell zu einem zentralen Ort für die Entwicklung junger Talente. Verschiedene Maßnahmen sollen junge Sportler fördern. Dazu gehören regelmäßige Lehrgänge, Sichtung von Talenten, klare Strukturen der Kader und eine enge Abstimmung mit den Heimvereinen. Landestrainer Filip Woicik stellte die sportlichen Schwerpunkte vor und gab einen Ausblick auf die geplanten Maßnahmen. Inzell soll in allen Punkten weiter gestärkt werden, seien es Lehrgänge zur Sichtung und zur Suche nach Talenten.
Im Juli beim Sommereis und kommenden Winter soll es verschiedene Maßnahmen geben um junge Talente frühzeitig ein Teil des bayerischen Förderkonzept zu werden. Im Bereich Shorttrack sind wichtige geeignete Trainingszeiten auf dem Eishockeyfeld nötig. „Die Fachsparten-Tagung hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß das Engagement in den bayerischen Vereinen ist. Sie leisten mit ihren Trainern, Ehrenamtlichen und Familien die Basisarbeit für den Nachwuchs“, erklärte der Gastgeber und Landesobmann Christoph Zauner.shu