Die Spielerin

Die Schriftstellerin Terézia Mora wird für ihre „lebendige Sprachkunst“ und „eminente Gegenwärtigkeit“ mit dem Büchner-Preis geehrt

Von Ira Schaible

Terézia Mora ist eine Meisterin des Wandels: Aufbau, Sprache und Ton sind bei jeder Erzählung und jedem Roman anders. „Nachdem ich ein Buch fertig geschrieben habe, verliere ich im Grunde meine Sprache – und ich muss von vorne anfangen“, erklärt die deutsch-ungarische Schriftstelle

Artikel 46 von 215
Donnerstag, 7. Juli 2022
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.