Hilfe für die Waisen der Medizin

Kinder mit seltenen Erkrankungen haben es schwer: Für viele gibt es kein Medikament. Oft ist schon die Diagnose ein Problem. „Waisen der Medizin“ werden sie daher auch genannt – und genau für sie müsste ein Land wie Deutschland viel mehr tun, findet Kinderarzt Prof. Christoph Klein.

VON ANDREA EPPNER

Das Baby ist erst wenige Tage alt – und scheinbar gesund. Doch da entdecken die Ärzte im Haunerschen Kinderspital in München eine Entzündung an seinem Kopf. Genau da, wo sie bei der Geburt die Saugglocke ansetzen mussten. Von dort breitet sich die Entzündung aus, Antibiotika wirke

Donnerstag, 27. Januar 2022
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