Prozent aller Folgeeingriffe an künstlichen Kniegelenken ist auf Infektionen zurückzuführen, so die Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik. „Die Behandlung ist oft mit dem Austausch des Implantats und einer langen Antibiotikatherapie verbunden.“
Dieser Artikel (ID: 2401107) ist am 26.11.2025 in folgenden Ausgaben erschienen: Mühldorfer Anzeiger (Seite 25), Wasserburger Zeitung (Seite 25), Mangfall-Bote (Seite 25), Chiemgau-Zeitung (Seite 25), Oberbayerisches Volksblatt (Seite 25), Waldkraiburger Nachrichten (Seite 25), Neumarkter Anzeiger (Seite 25).