Kampfmittel und Altlasten am Bunkergelände im Mühldorfer Hart

Granaten, Splitter, Sprengstoff

„Vorsicht Lebensgefahr!“: Die Warnschilder am Bunkerbogen im Mühldorfer Hart sind in die Jahre gekommen. Durch die neuen Erkenntnisse zu Kampfmitteln und Altlasten im Boden erhalten sie neue Aktualität.Foto ha

„Vorsicht Lebensgefahr!“: Die Warnschilder am Bunkerbogen im Mühldorfer Hart sind in die Jahre gekommen. Durch die neuen Erkenntnisse zu Kampfmitteln und Altlasten im Boden erhalten sie neue Aktualität.Foto ha

In zwei Monaten werden im Mühldorfer Hart die ersten beiden Teile der KZ-Gedenkstätte eingeweiht. Während am ehemaligen Waldlager und Massengrab die Arbeiten auf Hochtouren laufen, haben die Planungen für die zentrale Gedenkstätte am Bunkerbogen einen herben Rückschlag erlitten. Der Grund: Kampfmittel und Altlasten im Boden.

Von Wolfgang Haserer

Mühldorf – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten hatte das Staatliche Bauamt Rosenheim beauftragt, im Bereich des geplanten dritten Gedenkortes am Bunkerbogen Bodenuntersuchungen auf Kampfmittel durchführen zu lassen. Die Ergebnisse offenbaren ein Problem, das den Bau der zentralen Gedenkstätte um w

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Dienstag, 17. September 2019
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