Kampfmittel und Altlasten am Bunkergelände im Mühldorfer Hart

Granaten, Splitter, Sprengstoff

Eindrücklichstes Mahnmal der NS-Verbrechen: der Bunkerbogen im Mühldorfer Hart. Foto  honervogt

Eindrücklichstes Mahnmal der NS-Verbrechen: der Bunkerbogen im Mühldorfer Hart. Foto honervogt

In zwei Monaten werden im Mühldorfer Hart die ersten beiden Teile der KZ-Gedenkstätte eingeweiht. Während am ehemaligen Waldlager und Massengrab die Arbeiten auf Hochtouren laufen, haben die Planungen für die zentrale Gedenkstätte am Bunkerbogen einen herben Rückschlag erlitten. Der Grund: Kampfmittel und Altlasten im Boden.

Von Wolfgang Haserer

Mühldorf – Die Stiftung Bayerische Gedenkstätten hatte das Staatliche Bauamt Rosenheim beauftragt, im Bereich des geplanten dritten Gedenkortes am Bunkerbogen Bodenuntersuchungen auf Kampfmittel durchführen zu lassen. Die Ergebnisse offenbaren ein Problem, das den Bau der zentralen Gedenkstätte um w

Donnerstag, 4. Juni 2020
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie das OVB ePaper in Top-Qualität und testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos und unverbindlich.