Ein Kriegsversehrter auf Medaillenjagd

Tim Focken wurde in Afghanistan angeschossen, nun startete er als Schütze bei den Paralympics

Tokio – Bei Tim Focken dürften dieser Tage die bösen Erinnerungen hochkommen. Die dramatische Lage in Afghanistan kennt der frühere Fallschirmjäger nur zu gut, denn auch er blickte dort an der Front einst dem Tod ins Auge. „Im Endeffekt hatte ich Glück im Unglück. Ich lebe noch, alles gut“, sagte de

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Freitag, 17. September 2021
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