Volleyball: Neues Selbstvertrauen für Haching und Herrsching

von Redaktion

München – Nach drei Sätzen war in den Partien der bayerischen Volleyball-Bundesligisten jeweils Schluss. Über einen deutlichen Sieg durften nur Haching und Herrsching jubeln.

TSV Haching München: Gegen den glänzend in die Saison gestarteten Bundesliga-Aufsteiger Barock Volleys MTV Ludwigsburg feierte der TSV Haching München einen 3:0 (27:25, 26:24, 25:22)-Heimsieg. Nur am Ende der Durchgänge flatterten die Nerven. Doch anders als in den ersten Partien der Saison ließen sich die Oberbayern selbst von insgesamt sechs vergebenen Satz- und drei Matchbällen nicht beirren. Der zum MVP gewählte Jakub Klajmon zeigte sich nicht nur auf dem Feld angriffslustig: „Wenn wir so spielen, können wir auch noch bessere Mannschaften schlagen.“

WWK Volleys Herrsching: Die Ammerseer siegten höchst souverän mit 3:0 (25:15, 25:18, 25:20) gegen die Volley Goats Mitteldeutschland. „Wir wollten von Beginn an Gas geben“, sagte Gold-MVP Jannes Wiesner. Das klappte eindrucksvoll. Nach 71 Minuten sicherten sie sich souverän den Sieg. „Heute bin ich sehr zufrieden“, sagte Trainer Thomas Ranner.

ASV Dachau: Erwartungsgemäß mit 0:3 (21:25, 14:25, 19:25) verlor die Mannschaft von Patrick Steuerwald bei den Berlin Recycling Volleys. „Es war kein schlechtes Spiel, aber auch nicht zwingend genug“, erklärte der ASV-Trainer nach der 77-minütigen Abfuhr in der Max-Schmeling-Halle, bei der die Dachauer nur phasenweise mithalten konnten.DS, UMB

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