Lufthansa-Chef: Enge Kooperation im Bündnisfall

von Redaktion

Frankfurt – Im Nato-Bündnisfall wäre die Lufthansa darauf vorbereitet, eng mit der Bundeswehr zusammenzuarbeiten. „Wir sind bereit, unsere Kooperation mit der Bundeswehr auszuweiten und einen Beitrag für die Sicherheit des Landes zu leisten, wenn man uns braucht“, sagte Lufthansa-Airlines-Chef Jens Ritter der Funke-Mediengruppe. Schon heute arbeite die Lufthansa eng mit der Armee zusammen. Zudem forderte Ritter, alle großen Flughäfen mit Drohnendetektionssystemen auszustatten. Dabei müsse nach Verkehrsaufkommen priorisiert werden. Das heiße, dass nach Frankfurt auch der Flughafen München so ein System bekommen müsse.

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