90-Minüter ohne Budget gedreht

„Easy Raver“ als Sprungbrett ins Kino

Der Film „Easy Raver“ hat ohne Budget funktioniert – weil Mark Lohr (Bild) Freunde ins Boot holte oder Leute, die er selbst beim Feiern kennenlernte. „Das ist ein richtig schönes und großes Familienprojekt geworden“, freut sich der 22-Jährige.Fotos Missi Rascher

Der Film „Easy Raver“ hat ohne Budget funktioniert – weil Mark Lohr (Bild) Freunde ins Boot holte oder Leute, die er selbst beim Feiern kennenlernte. „Das ist ein richtig schönes und großes Familienprojekt geworden“, freut sich der 22-Jährige.Fotos Missi Rascher

Mit null Euro Budget hat Mark Lohr einen 90-minütigen Kinofilm auf die Beine gestellt. Der junge Filmemacher aus Waldkraiburg hat ein riesiges Freundschaftsprojekt daraus gemacht. Bei „Easy Raver“ ist alles selbst produziert – sogar die Musik. Der Film ist eine Hommage an die Techno- und Elektro-Szene und läuft am 20. Mai im Cinewood.

Von Andrea Klemm

Waldkraiburg – Mark Lohr ist 22 Jahre alt und studiert Philosophie – zumindest hat er sich dafür eingeschrieben. Denn eigentlich ist er schwer mit seinem Projekt „Easy Raver“ beschäftigt. Wenn man einen 90-minütigen Kinofilm auf die Beine stellt, hat man nicht mehr viel Zeit fürs Studieren.

„Ja, ic

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Samstag, 21. Juli 2018
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