Strom: Sorge um Preise und Versorgung

Windräder und ein Strommast in Niedersachsen. Geht es nach den Stromtrassenplänen der Netzbetreiber, soll die umstrittene Stromtrasse Suedlink sich auf über 700 Kilometern von Nord- nach Süddeutschland erstrecken. Die Wirtschaft setzt sich für ihren Bau ein, denn sie befürchtet ansonsten steigende Stromkosten.Foto dpa

Windräder und ein Strommast in Niedersachsen. Geht es nach den Stromtrassenplänen der Netzbetreiber, soll die umstrittene Stromtrasse Suedlink sich auf über 700 Kilometern von Nord- nach Süddeutschland erstrecken. Die Wirtschaft setzt sich für ihren Bau ein, denn sie befürchtet ansonsten steigende Stromkosten.Foto dpa

2022 sollen alle bayerischen Kernkraftwerke stillgelegt sein. Während man in der Debatte um eine Stromtrasse nicht vorankommt, wächst in der regionalen Wirtschaft die Sorge vor steigenden Strompreisen und Netzschwankungen.

von elisabeth Sennhenn

Rosenheim/Mühldorf/Burgkirchen – „Bis zum Jahr 2025 entsteht in Bayern voraussichtlich eine Stromerzeugungslücke von rund 4,5 Gigawatt. Kommt es deshalb zu Stromausfällen, besteht das große Risiko von Produktionsausfällen“, beschreibt Herbert Prost, Leiter der IHK-Geschäftsstelle Mühldorf, ein Szena

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Freitag, 25. September 2020
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