FFP2-Hersteller: Wettlauf mit der Zeit

Unternehmer Gregor Jell aus Bernau mit wiederverwendbaren Alltagsmasken aus Biokunststoff, die seine Mitarbeiter derzeit in Waldkraiburg herstellen. Links hält er eine Einweg-FFP2-Maske, die er momentan nur vertreibt. So schnell es geht, will er selbst mehrfach nutzbare FFP2-Masken aus seinem Bio-Material produzieren. Foto re

Unternehmer Gregor Jell aus Bernau mit wiederverwendbaren Alltagsmasken aus Biokunststoff, die seine Mitarbeiter derzeit in Waldkraiburg herstellen. Links hält er eine Einweg-FFP2-Maske, die er momentan nur vertreibt. So schnell es geht, will er selbst mehrfach nutzbare FFP2-Masken aus seinem Bio-Material produzieren. Foto re

Gregor Jell aus Bernau will mehrfach nutzbare Masken aus Biokunststoff prüfen lassen

Von Elisabeth Sennhenn

Waldkraiburg/Bernau – FFP2-Masken sollen nun in Bayern beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln getragen werden – möglich, dass andere Bundesländer noch nachziehen. Doch abgesehen von der Frage, wie man so schnell an die rasch vergriffenen Masken herankommt, ärgern sich Bürger zunehmend da

Montag, 2. August 2021
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