Die Jugendgruppen des Kreisfischereivereins (KFV) Bad Aibling und der Naturschutzjungend (NAJU) aus Bruckmühl haben ein aufwendiges „Ramadama“ am Höglinger Weiher duchgeführt. Systematisch holten sie von der Moosbachseite bis zur Straße Unrat aus dem Gebüsch. Die 14 Jugendlichen und Erwachsenen waren mehr als vier Stunden bei Minusgraden beschäftigt und sammelten rund acht Kubikmeter Müll. Darunter waren Flaschen, Kleidung und Möbel, aber auch Kondome oder benutzte Feuchttücher. Ursache der Vermüllung sind laut den Gruppen Partys, aber auch viele Badegäste und Menschen, die illegal Müll entsorgen. Nach der Arbeit gab es eine Brotzeit als Belohnung, welche eine Metzgerei, eine Bäckerei und ein Getränkehandel gestiftet hatten.