Katastrophenschutz-Grossübung im altlandkreis Bad AIbling
Retter gehen an ihre Grenzen
Für die „Spezialeffekte“, wie hier eine Stichflamme beim Einsatz „Flugzeugabsturz“, sorgten Pyrotechnik-Experten aus der Filmindustrie. Fotos Stache
An Dramatik war das Wochenende im Altlandkreis Bad Aibling kaum zu überbieten: Brände, Messerstechereien, Bootshavarien, ein Flugzeugabsturz und eine Geiselnahme sorgten für Sirenengeheul und „Blaulichtgewitter“. Der Bevölkerung drohte jedoch keine Gefahr. Die 600 Einsatzkräfte vor Ort übten „nur“ für den Ernstfall.
Altlandkreis Bad Aibling – Es handelte sich dabei um die Großübung „Tempo 2018“, die der Verein für Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Bayern (MKT) organisiert hatte. Am Wochenende hatten die Mitglieder von 25 Organisationen – Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei, aber auch des Universitäts