Tuntenhausen – Der TSV Hohenthann-Beyharting schafft sich neue Rasenmähroboter an. Die Gemeinde Tuntenhausen wird sich mit einem Drittel an den Kosten beteiligen. Damit reagierte das Gremium auf ein Schreiben, mit dem der Verein einen Zuschuss zur Beschaffung von fünf Mährobotern beantragt hatte.
Darin erläuterten die Verantwortlichen, dass der jetzige Maschinenpark zur Pflege der Anlagen recht alt und reparaturanfällig ist. Wie Bürgermeister Georg Weigl – früher selbst Vorstand des Vereins – betonte, habe man sich nach Gesprächen mit Nachbarvereinen dazu entschieden, das Rasenmähen zukünftig mit fünf Rasenmährobotern zu erledigen. Vorteil: Mit diesen Robotern werde das Gras sehr kurz gehalten und man erspare sich dadurch die Aufnahme und Entsorgung des Schnittguts. Die Kosten zur Beschaffung dieser fünf Rasenmähroboter betragen rund 19000 Euro. Ein Spindelmäher koste wesentlich mehr, betonte Bürgermeister Weigl. Auf die Frage von Richard Wallner (FWG Beyharting), ob es schon Erfahrungen mit Rasenmährobotern gebe, verwies der Rathauschef auf die positiven Beurteilungen, die man aus Höhenrain und Au hörte. Dyonis Schweiger (ebenfalls FWG Beyharting) gefiel der dadurch geringere Personalaufwand. Einstimmig beschloss der Gemeinderat schließlich, die Investition mit einem Drittel der tatsächlich entstanden Kosten, höchstens jedoch mit 6270 Euro, zu bezuschussen. Die Zusage des Gremiums wurde daraufhin vorbehaltlich der Haushaltsplanungen für 2020 erteilt.