„Das Denkkarussell in den Köpfen sollte für einige Zeit ruhen“

von Redaktion

Vagener Künstlerin zeigt erstmals ihre Werke mit Motiven in Aquarell und Acryl vor heimischem Publikum

Vagen – Ein Wochenende lang stand jetzt das Boschnhaus ganz im Zeichen von Farbenspiel und Malerei. Die Vagener Künstlerin Marielle Ehrlich (wir berichteten) hatte zu ihrer Ausstellung „Nur Farbe“ in ihren Heimatort geladen und präsentierte zum ersten Mal ihre Werke mit Motiven in Aquarell und Acryl vor heimischem Publikum.

Martin Oswald, Vize-Bürgermeister, überbrachte am Vernissage-Abend die Grußworte der Gemeinde. „Marielle Ehrlich hat ihr Handwerk gelernt, das spiegelt sich in ihren Bildern wider. Das Denkkarussell in den Köpfen sollte für einige Zeit ruhen, um sich ganz auf die Werke einlassen zu können“, so Oswald. Nicht unerwähnt ließ er, dass die Vagener Künstlerin seit vielen Jahren als Dozentin an der Volkshochschule Ebersberg tätig ist. „Für meine VHS-Kurse muss ich mir immer wieder aufs Neue etwas Kreatives einfallen lassen und gerade das hält mich fit“, so Marielle Ehrlich.

Auch Marita Gottinger vom Boschnhaus-Verwaltungsteam freute sich, dass bereits die dritte Ausstellung im Vagener Gemeindehaus stattfindet. Marielle Ehrlich zeigte sich gerührt, dass der Vernissage-Abend so zahlreich von Familie, Freunden und Kunstliebhabern aus der Region besucht wurde. Mit einem „Prosit“ eröffnete sie offiziell die Ausstellung und der Abend klang in gemeinsamen Gesprächen mit der Gastgeberin entspannt aus. woj

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