Bad Aibling – Der Charme und die Atmosphäre der Kurstadt werden wesentlich auch durch den Blumenschmuck geprägt. Dafür erhielten nun auch die Sieger des Aiblinger Blumenschmuckwettbewerbs viel Lob. Zum 15. Mal bereits übernahmen Kurdirektor Thomas Jahn und Bürgermeister Felix Schwaller die Ehrung der Sieger.
Wichtiger Beitrag zur
Lebensqualität
„Oberbayern, das ist einfach die Bergkulisse, das sind Kühe und das sind liebevoll gestaltete Gärten“, so der Kurdirektor im Café Heiss in Zell. Pflanzen und Blumen leisteten nebenbei auch noch einen großen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität.
Auch in diesem Jahr wurden die schönsten und kreativsten Gestaltungsideen prämiert. Die Teilnehmer konnten sich dabei in drei verschiedenen Kategorien anmelden: Bienen- und insektenfreundlicher Garten, Balkonschmuck und „Herbstzauber – Herbstfärbungen im Garten“.
Dabei hatte die Jury keine einfache Aufgabe, wie Jahn betonte. Diese bewertete den Blumenschmuck anhand festgelegter Kriterien. Für die Kategorie „Bienen- und insektenfreundlicher Garten“ wird die Bewertung im Juni vorgenommen, für „Balkonschmuck“ im August und für „Herbstzauber“ im September.
Beim „Herbstzauber“ standen beispielsweise die Blüte und Farbenharmonie sowie der Pflegeaufwand und die Außenwirkung im Mittelpunkt. Beim Balkonschmuck wurde auf Blütenreichtum und Farbenvielfalt sowie Außenwirkung Wert gelegt und in der Kategorie bienen- und insektenfreundlicher Garten schaute man sehr auf Trockenplätze, Wasser, Unterschlupf und Nisthilfen.
In der Kategorie Blumenschmuck siegte Marianne Baumann, beim bienen- und insektenfreundlichen Garten kam Monika Schnitzl-baumer auf den ersten Platz und die Siegerin beim Herbstzauber war Gertraud Schwaiger. Die Gewinnerinnen bekamen einen Blumenstrauß, ein Fotobuch und einen Gutschein von einem der drei Sponsoren. Bei Kaffee und Kuchen klang die Ehrung dann ruhig aus.