In Verantwortung für die Natur

Einstimmig wiedergewählt wurden Bezirksalmbauer Wolfgang Bauer (Zweiter von links) und sein Stellvertreter Hans Kolb (Dritter von rechts). Sepp Glatz (links), Vorsitzender des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern, und sein Stellvertreter Jakob Müller (Dritter von Links), Geschäftsführer Hans Stöckl (Zweiter von rechts) und Almfachberater Christian Tegethoff (rechts) gratulieren. Foto  Strim

Einstimmig wiedergewählt wurden Bezirksalmbauer Wolfgang Bauer (Zweiter von links) und sein Stellvertreter Hans Kolb (Dritter von rechts). Sepp Glatz (links), Vorsitzender des Almwirtschaftlichen Vereins Oberbayern, und sein Stellvertreter Jakob Müller (Dritter von Links), Geschäftsführer Hans Stöckl (Zweiter von rechts) und Almfachberater Christian Tegethoff (rechts) gratulieren. Foto Strim

Auf ein fruchtbares, aber nicht ganz unproblematisches Jahr blicken die Almbauern zurück. Ihnen bereiten Wolf und Touristen mehr Probleme als der Klimawandel. Was für den Erhalt der Almen zu tun ist, haben sie in einem Forderungskatalog an die Politik zusammengefasst.

Von Peter Strim

Bad Feilnbach – Die Bewirtschaftung der Almen stellt einen unverzichtbaren Beitrag zum Erhalt einer abwechslungsreichen Kulturlandschaft dar. Das Aufgeben von Beweidung oder der Verzicht auf kontinuierliche Pflegemaßnahmen hätte fatale Folgen für Natur und Landschaft – so den Verlust von Freiflächen

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Samstag, 18. April 2026

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