Nachruf

von Redaktion

Siegfried Gröbmeyer ist vom Leben schon in seiner Jugendzeit hart gefordert worden. Erst 15 Jahre war er alt, als sein Vater gestorben ist und er zusammen mit seiner Mutter den vor vier Jahren gepachteten Hof in Oberwertach übernehmen musste. Jetzt ist der „Sigi“, wie ihn alle nannten, im Alter von 78 Jahren völlig überraschend verstorben. Um ihn trauern seine Ehefrau Hanna, seine drei Kinder Renate, Siegfried und Robert mit ihren Partnern und die sieben Enkelkinder.

Mit 19 Jahren trat Sigi Gröbmeyer das Erbe seines tödlich verunglückten Onkels an und wurde Viehhändler. Schon vor über 50 Jahren konnte die Familie den ehemals gepachteten Betrieb kaufen.

Weitere berufliche Stationen des jetzt Verstorbenen waren: Aufsichtsratsvorsitzender und Vorstand bei der Grüntrocknungsgenossenschaft Holzham und Mitglied bei der Mangfalltaler Jungbullenerzeugergemeinschaft. Nach dem gesanglich umrahmten Trauergottesdienst, den Pater Richard in der Pfarrkirche in Feldkirchen feierte, trugen Nachbarn den Leichnam von Siegfried Gröbmeyer zum Familiengrab. Begleitet von einer Bläsergruppe sowie den Fahnen des Alters- und des Feuerwehrvereins Feldkirchen-Westerham. me

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