Lebende Krippe in Westerham – mit drei Monate altem Maxi als Jesuskind

von Redaktion

Auch wenn Wind und Regen am Samstag das Aufstellen von Zelten verhindert hatten, kamen am späten Nachmittag doch viele Familien zur Wiese vor der Peter-und-Paul-Kirche in Westerham. Zur Einstimmung auf das Weihnachtsfest hatte der Verein Ortsverschönerung und Dorfentwicklung (OVDE) eine natur- und wirklichkeitsnahe Geburtsstätte des Jesuskindes nachgestellt. Junge Eltern hatten ihren erst drei Monate alten Buben, den Maxi, in ein wärmendes Schaffell gewickelt. Es schien, als hätten die leuchtenden Augen der glücklichen Eltern des Buben viele Blicke der um sie Herumstehenden angezogen. Auch neben ihrer Herberge ging es gelassen zu, der Ochs und der Esel waren mit dem Heu und dem Stroh zufrieden. Auch am gestrigen Sonntag ließen sich viele Besucher von der Lebenden Krippe beeindrucken. Gelegenheiten waren geboten, dem Gesangkreis des OVDE zuzuhören, sich bei einem Glas Glühwein nett zu unterhalten oder noch ein kleines Geschenk zu kaufen. Fotos merk

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