Bad Feilnbach – Der Gemeinderat beschäftigte sich in seiner jünsgten Sitzung mit Spenden und Zuwendungen, für die, wie Bürgermeister Anton Wallner betonte, folgender Maßstab gilt: Sie dürfen für einen objektiven, unvoreingenommenen Beobachter nicht den Eindruck erwecken, die Gemeinde ließe sich durch die Zuwendungen bei der Aufgabenwahrnehmung beeinflussen. Wie Geschäftsführer Andreas Lukas ausführte, sind für die in der Liste für 2019 erfassten Spenden keine Verdachtsgründe irgendeiner möglichen Beeinflussung gemeindlicher Entscheidungen gegeben, die Spenden seien vielmehr als sozial üblich anzusehen. Deshalb nahm der Gemeinderat einstimmig von der Spendenliste für 2019 Kenntnis, die sich auf 2700 Euro ohne private Spender beläuft, und stellte fest, dass die Entgegennahme der Spenden nach der allgemeinen Verkehrsanschauung als sozial üblich anzusehen ist. Weiter beschloss der Gemeinderat, die 1000-Euro-Spende des Bayernwerks anzunehmen und für einen karitativen Zweck bereitzustellen. ws