Das Martyrium des kleinen Maxi

Ein Kuscheltier als Trost. Während der belastenden Therapien war Maxi teilweise sehr schwach und zeitweise sogar auf Sauerstoff angewiesen. Foto Familie Schmidt

Ein Kuscheltier als Trost. Während der belastenden Therapien war Maxi teilweise sehr schwach und zeitweise sogar auf Sauerstoff angewiesen. Foto Familie Schmidt

Auf seine Mut-Kette ist Maxi Schmidt richtig stolz, obwohl sie Ausdruck seines Martyriums ist. Der Vierjährige aus Bad Aibling hat Krebs. Was es mit der Kette auf sich hat und warum sie gerade neue Hoffnung schöpfen, erzählen seine Eltern.

Von Norbert Kotter

Bad Aibling – „Da brach die Welt für uns zusammen.“ Auf diesen kurzen Nenner bringt Vater Florian Schmidt (38) seine erste Reaktion, als ihm ein Oberarzt der Haunerschen Kinderklinik in München am 16. April vergangenen Jahres die Diagnose übermittelte. Zuvor war bei seinem Sohn eine Knochenmarkpunkt

Mittwoch, 17. Juni 2026

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