Aufrüsten nach dem Hackerangriff

Die Arbeiten bei der Fritzmeier Group laufen nach der Cyberattacke im Januar in allen Niederlassungen nach Angaben des Unternehmens wieder im „gewohnten Normalbetrieb“. Zum Lauf der Ermittlungen hat sich gegenüber den OVB-Heimatzeitungen Oberstaatsanwalt Thomas Goger (rechts) geäußert. Fotos Fritzmeier Group, dpa

Die Arbeiten bei der Fritzmeier Group laufen nach der Cyberattacke im Januar in allen Niederlassungen nach Angaben des Unternehmens wieder im „gewohnten Normalbetrieb“. Zum Lauf der Ermittlungen hat sich gegenüber den OVB-Heimatzeitungen Oberstaatsanwalt Thomas Goger (rechts) geäußert. Fotos Fritzmeier Group, dpa

Ermittlern aus Deutschland und den USA ist jüngst ein Schlag gegen ein international agierendes Netzwerk ausCyberkriminellen gelungen. Sie sollen weltweit mehr als 1500 Unternehmen und Organisationen attackiert haben – darunter auch die Fritzmeier Group in Aying?

von Mathias Weinzierl

Bruckmühl/Aying – Die Cyberattacke auf die IT-Systeme der Fritzmeier Group mit Hauptsitz in Großhelfendorf bei Aying (Landkreis München) und Standorten in Bruckmühl, Weyarn (Landkreis Miesbach) und Leipzig liegt nun rund vier Wochen zurück. Und allmählich kehrt in den Betriebsablauf wieder Alltag ei

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Freitag, 30. Januar 2026

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