Martin Estermann setzt sich bei Benefiz-Schafkopfen durch

von Redaktion

Zahlreiche Teilnehmer bei Turnier der Bad Aiblinger Kolpingsfamilie im Paulusheim – Auch Skatspieler dabei

Bad Aibling – Zahlreiche Freunde des Kartenspiels trafen sich beim traditionellen Schafkopfturnier der Bad Aiblinger Kolpingsfamilie im Paulusheim. Im Joahnnesstüberl des Pfarrheims war kein Platz mehr frei, als Spielleiter Sepp Davanzo voller Freude über den regen Besuch mehrere Dutzend Teilnehmer begrüßen konnte. Auch diesmal waren neben den Schafkopfern auch wieder einige Skatspieler gekommen.

In insgesamt 60 Partien wurden nach vorheriger Auslosung die Sieger im Schafkopfen ermittelt. „Wir haben zum Teil sehr spannende Spiele in einem sehr fairen Rahmen erlebt“, zog Davanzo eine positive Bilanz des Turniers. In den Reihen der Kartler fanden sich an diesem Nachmittag unter anderem auch Altbürgermeister Dr. Werner Keitz und der ehemalige Bad Aiblinger Stadtpfarrer Georg Neumaier. Turniersieger wurde Martin Estermann, auf Platz zwei folgte Franz Gartmeier. Bei den Skatspielern setzte sich Didi Henkensiefken durch. Der Schneiderpreis ging an Angelo Carta.

Bei der Siegerehrung dankte Sepp Davanzo den Teilnehmern, die zum Teil schon seit vielen Jahren zu diesem Benefizturnier der Kolpingsfamilie kommen, für das Mitspielen und gratulierte den Siegern. Franz Besel, Vorsitzender der Bad Aiblinger Kolpingsfamilie, schloss sich dem Dank und den guten Wünschen von Davanzo an. Er lobte auch die umsichtige Organisation des Kartenrennens durch den Spielleiter.

Besel erinnerte zudem daran, dass der Reinerlös des Turniers – er steht noch nicht genau fest, dürfte aber bei über 300 Euro liegen – von Kolping auch heuer für einen guten Zweck gespendet wird. Über die Verwendung des Geldes entscheidet demnächst der Vorstand des Vereins.Norbert Kotter

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