„Die sind ja riesig!“, staunten die 23 Schüler der Klasse 3a, als sie schließlich vor den Fahrzeugen der Feuerwehr Bruckmühl standen. Auch die Ausstattung der Autos mit ihren Schläuchen, Pumpen, Sauerstoffflaschen und vielen weiteren Geräten durfte beim Besuch genau unter die Lupe genommen werden. Der Höhepunkt war dann die große Drehleiter. „Und es gibt sogar ein Boot!“, bemerkten einige. Die Feuerwehr „zum Anfassen“ gab es mit einem Feuerwehrmann in voller Montur, inklusive Atemschutzgerät. Gut vorbereitet stellten Kinder ihre Fragen zu den vier Aufgaben der Feuerwehr und sprachen über die Voraussetzungen für Feuer und Brände. Schließlich gingen sie gemeinsam mit Alexander Vollbom den Fragen „Was tue ich, wenn’s brennt und wer kommt dann eigentlich?“, nach. Der krönende Abschluss war der Abschied mit lautem Martinshorn. Foto kempter