AkroLaVida begeistert bei Eurogym

von Redaktion

Bruckmühler Akrobatikgruppe tritt bei Ländergala in Norwegen auf

Bruckmühl Alle zwei Jahre treffen sich etwa 3000 Jugendliche aus rund 20 europäischen Ländern zur „Eurogym“. Nach der Premiere im schweizerischen Neuchatel 2022 waren auch dieses Mal wieder Akrobatinnen des Gymnasiums Bruckmühl dabei. 24 Schülerinnen im Alter von elf bis 18 Jahren reisten mit zwei Lehrern und vier Betreuern weit in den Norden Norwegens. Austragungsort war dieses Jahr Bodó, Europas Kulturhauptstadt 2024. Dort gestalteten etwa 200 teilnehmende Gruppen eines der größten Jugendsportevents.

Aus 200 Bewerbungen
ausgewählt worden

Bei den sogenannten „City Performances“ in der Stormen Concert Hall beeindruckten die Bruckmühler Artistinnen zweimal mit ihrer Akrobatikvorstellung „Acrocalyptica“. Für ihre harmonischen und eleganten Akrobatikverbindungen, gepaart mit ihrer gewinnenden Ausstrahlung, ernteten die Schülerinnen begeisterten Applaus und viel Anerkennung, sowohl von den Zuschauern als auch von den teilnehmenden Gruppen.

Viel Freude und auch Stolz waren bei den Gymnasiastinnen über ihre Nominierung für die Abschlussgala zu spüren, die den Höhepunkt der „Eurogym“ darstellt. Aus über 200 Bewerbungen aus 18 Ländern wählte das Technische Komitee elf Gruppen aus, die mit ihren Shows diese sogenannte Ländergala gestalten durften. Die Gruppe „AkroLaVida“ zeigte hier auf Wunsch der norwegischen Regisseurin Irina Solem und dem entscheidenden internationalen Verbandsgremium des europäischen Turnverbands ihre aktuelle Feuerfackelshow „Celebration“. Mit 34 brennenden Fackeln überzeugten die Bruckmühlerinnen die Zuschauer und die Offiziellen durch ihre erstaunliche Synchronität und Sicherheit. Gerade da es bei der „Eurogym“ keine Wettkämpfe gibt, war die Nominierung für die Ländergala eine ganz besondere Auszeichnung, die sich die 24 Mädchen durch ihre Shows in jeder Hinsicht verdient hatten.

Interkultureller
Austausch

Die Schülerinnen waren aber nicht nur mit ihren Shows, die von der deutschen Delegationsleitung ausdrücklich gelobt wurden, vorbildliche Botschafterinnen für Deutschland. Sie zeigten in Norwegen auch bei Workshops, bei Treffen mit anderen Gruppen und bei ihren Ausflügen viel Offenheit und Wertschätzung für Land und Leute sowie die Kulturen der teilnehmenden Länder.

Persönlich fasziniert waren die Bruckmühlerinnen von der Mitternachtssonne, die sie weit im Norden erleben durften, von Begegnungen mit Elchen und vom Ausflug zur Gletscherzunge des Svartisen Gletschers. Die Gelegenheit, akrobatische Figuren vor „Eisbergen“ zu machen, musste dabei natürlich unbedingt genutzt werden. Re

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