„Besondere Leistungen gehören gewürdigt“

von Redaktion

Tuntenhausen ist stolz auf seine Einser-Schüler – Lobende Worte und Geschenke

Tuntenhausen – 15 Einser- Schüler ehrte die Gemeinde im Rahmen eines kleinen Empfangs. Bei sommerlichen Temperaturen konnte die Feier im Freien abgehalten werden. Auf dem Rathausvorplatz erblickte Bürgermeister Georg Weigl nicht nur die Absolventen, sondern auch viele Eltern und Großeltern.

Christine Kiener und Sabine Meindl hatten dazu schön dekorierte Sitzgelegenheiten aufgebaut und ein kleines Büfett im Inneren des Rathauses hergerichtet. Es ist schon Tradition, dass am Schuljahresende die Gemeinde ihre Einser-Schüler ehrt. Allerdings mache es der Datenschutz der Kommune mittlerweile nicht leicht, die Daten von allen Schulen des Landkreises zu beschaffen. Daran erinnerte der Bürgermeister, falls doch jemand fehlen sollte. „Besondere Leistungen gehören gewürdigt“, stellte Weigl heraus. Da die Jugendlichen mittlerweile schon viele Ansprachen gehört haben, wolle er sich kurzfassen und lediglich herausheben, dass dieser Abschluss für die Absolventen ein wichtiger Schritt in ihrem Leben ist. Ohne Eltern ginge das allerdings nicht, weshalb er sich bei den Eltern für die Unterstützung bedankte. „Nutzt die Chancen, die sich euch bieten“, forderte er die Absolventen auf, bevor er mit einem Zitat von Charles Caleb-Colton die Lacher auf seiner Seite hatte: „Prüfungen sind deshalb so scheußlich, weil der größte Trottel mehr fragen kann, als der klügste Mensch zu beantworten vermag.“ Zusammen mit seinen beiden Vertretern Maria Breuer und Martin Lurz ehrte er gemeinsam die Jugendlichen, mit Geschenken. Unter anderem erhielten sie ein Badetuch.

Werner Stache

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