Ausflug ins Schloss Hellbrunn

von Redaktion

Im Rahmen des Ferienprogrammes fuhren Betreuerinnen der Aiblinger Tauschfreunde mit den Kindern nach Salzburg zum Schloss Hellbrunn. Überall im Schloss stößt man auf Abbildungen eines Steinbocks und den Salzburger Löwen – beides Tiere, die sich in dessen Wappen befinden. Die Räume des Schlosses sind von gemalten Fantasie- und Fabelwesen, Festgesellschaften und seltenen Tieren bevölkert. Einen Höhepunkt bildeten die fünf unter dem Palast befindlichen Grotten, die die Namen Neptun-, Ruinen-, Muschel-, Spiegel- und Vogelsanggrotte tragen. Das Vogelgezwitscher in der Vogelsanggrotte wird durch ein wassergetriebenes Orgelwerk hervorgerufen. In der Neptungrotte erschreckt das „Gemaul“, eine wassergetriebene Fratze, die mit den Augen rollt und die Zunge herausstreckt. Aber den Hauptanziehungspunkt für den Besuch Hellbrunns bildet der Park mit seinen weltberühmten, einzigartigen Wasserinstallationen. Obwohl über 400 Jahre alt, funktioniert die Mechanik immer noch einwandfrei. Foto re

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