Tuntenhausen – Nur lobende Worte gab es bisher für den neuen Begegnungsgarten von Tuntenhausen. Seit einigen Monaten wird er von Jung und Alt genutzt: zum Spielen, zum Ratschen, zum Innehalten oder für viele Arbeiter der näheren Umgebung einfach nur zum Brotzeitmachen. Am Feiertag Mariä Himmelfahrt folgte nun die offizielle Einweihung.
Reges Leben in der
Nähe der Basilika
„Es ist ein echter Treffpunkt geworden“, würdigte Pfarrer Richard Basta das neue Werk in unmittelbarer Nähe der Basilika und nur wenige Meter entfernt von der Mosterei. Er dankte dem Gartenbauverein für sein Engagement: „Ich begegne hier immer wieder Menschen, die sich hier selbst oder mit ihren Kindern aufhalten, austauschen oder auch nur eine Mittagspause machen“, bestätigte der Geistliche das rege Leben an diesem Ort. Für den Schutz und den Segen von Maria betete der Geistliche dann an diesem wunderbaren Platz, wie er betonte, zusammen mit einer großen Schar Bürgern ein „Vaterunser“ und ein „Gegrüßet seist du Maria“.
Pastoralreferentin Marion Höher trug die Fürbitten vor: „Lass diesen Platz zu einer echten Begegnungsstätte werden, zu einer Brücke der Generationen“.
Dorothea Niedermaier, Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins Tuntenhausen, betonte, wie stolz sie auf das gelungene Werk ist. Vor allem ist sie begeistert, wie der Begegnungsgarten mittlerweile von der Bevölkerung angenommen wird. „Ich freu mich riesig, was da immer los ist“, so die Gartenbauvorsitzende, die darin eine echte Bereicherung für Tuntenhausen sieht.
Klettergerüst für
die Kinder
Basta, Höher und die zahlreichen Ministranten zogen dann vom Pavillon am Eingang durch die Gerätelandschaft, vorbei am Sandspielplatz und der Tischtennisplatte hin zum großen Klettergerüst. Das wurde unter dem Beifall der anwesenden Bürger von allen gleich getestet, bevor die Gerätschaften wieder ganz den Kindern gehörten, die schon ungeduldig warteten.