Feldkirchen-Westerham – Kaum jemand kennt ihre Namen oder ihre ehrenamtliche Arbeit. Sie müssen einen untadeligen Leumund haben und bei ihrer Amtseinführung stehend und mit erhobener Hand die von Bürgermeister Johannes Zistl vorgelesene Eidesformel nachsprechen. Die Rede ist von dem kleinen Kreis der Feldgeschworenen der Gemeinde Feldkirchen-Westerham, der bisher aus Siegfried Lechner (Obmann), Herbert Kirchmaier (stellvertretender Obmann), Manfred Strattner und Johann Stahuber bestand. Dr. Walter Haegler ist aus gesundheitlichen Gründen ausgeschieden. Jetzt kamen fünf neue Namen dazu, die folgenden Amtseid abgelegt haben: „Ich schwöre Treue dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern, Gehorsam den Gesetzen, gewissenhafte unparteiische Erfüllung meiner Amtspflichten, Verschwiegenheit und zeitlebens Bewahrung des Siebenergeheimnisses – so wahr mir Gott helfe.“ Dazu erhoben sich auch die Gemeinderäte von ihren Stühlen und verfolgten mit Beifall die von Bürgermeister Johannes Zistl vorgenommene Vereidigung. Zum Kreis der Feldgeschworenen zählen nun auch Anton Hebensteiner, Martin Faltlhauser, Bernhard Kogler, Klaus Dank sowie Menno Musselmann. me