Spatenstich für Erweiterung der Terrasse

von Redaktion

Mit einer Sektdusche feiern die Stockschützen den Start der Baumaßnahme

Bruckmühl – In Anlehnung an den Kult-Hit und Hitparaden-Platz-eins-Song der Band Geier Sturzflug „Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt“ aus dem Jahr 1982 haben die Stockschützen des SV Bruckmühl (SVB) dazu ihre eigene Version kreiert. „Jetzt wird in die Hände gespuckt, wir packen an das Terrassen-Erweiterungs-Projekt.“ Anlass hierzu sind die anstehenden Außenbereichs-Arbeiten rund um das sogenannte „SVB Stock-Häusl“.

Die Stockschützen haben in den zurückliegenden Jahren einen wahren „Mitglieder-Run“ ausgelöst. Im Spartenvergleich liegen sie beim internen SVB-Ranking des prozentualen Mitgliederzuwachses unangefochten auf Rang eins. So platzt an manchen Tagen und Wochenenden bei den unterschiedlichsten sportlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen das kleine „SVB Häusl-Areal“ schier „aus allen Nähten“. Auch gibt es dann auf der kleinen Nord-Terrasse vor dem Stockschützen-Vereinsheim nur noch Stehplatzkarten.

„Jetzt ist der gute Zeitpunkt, die Hemdsärmel hochzukrempeln und mit Unterstützung von großem und professionellem Baugerät selber anzupacken und für größeren Freiraum zu sorgen“, bringt Sparten-Chef Franz Wasl die Stimmungslage auf den Punkt. So wird in den kommenden Wochen auch unter dem Aspekt der „Mitgliederpflege“ eine neue großflächige Terrasse gebaut. Die Baumaßnahme wird mit eigenen Finanzmitteln der SVB-Stockschützen durchgeführt. Grundlage dafür ist das über mehrere Jahrzehnte lange und ehrenamtliche Engagement der Stockschützen beim Bruckmühler Volksfest mit einem eigenen Barbereich für alkoholfreie Getränke.

Mit einem traditionellen Spatenstich wurde jetzt die Baumaßnahme freigegeben. Dabei griff die Spartenleitung mit Franz Wasl, Monika Fischer und Harry Elschker sowie SVB-Liegenschafts-Vorstand Bruno Stach selber kräftig und engagiert an das handliche Arbeitsgerät. Für die ordnungsgemäße Durchführung des kleinen Festaktes sorgte „Bauleiter“ Max Plank. Der kleine Festakt wurde dann noch mit einem abschließenden großen „Hallo“ und dem obligatorischen Sekt-Umtrunk abgeschlossen. In den nächsten Tagen werden schon größere Baumaschinen die ersten Erdbewegungen durchführen. tn

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