Hochwasseranalyse lässt auf sich warten

Die Hochwassergefährdungsanalyse für Raubling ist noch in Arbeit. Parallel dazu hat die Gemeinde jetzt ein erfahrenes Planungsbüro angefragt, ob zusätzliche Rückhaltemöglichkeiten im Raublinger Moor möglich wären. Der alte Löschweiher im Herzen der Hochrunstfilze beispielsweise hätte noch „freie Kapazitäten“. Foto Gerlach

Die Hochwassergefährdungsanalyse für Raubling ist noch in Arbeit. Parallel dazu hat die Gemeinde jetzt ein erfahrenes Planungsbüro angefragt, ob zusätzliche Rückhaltemöglichkeiten im Raublinger Moor möglich wären. Der alte Löschweiher im Herzen der Hochrunstfilze beispielsweise hätte noch „freie Kapazitäten“. Foto Gerlach

„Wir denken und planen in alle Richtungen, doch unser Problem ist der Faktor Zeit“, sagte Bürgermeister Olaf Kalsperger noch vor wenigen Wochen. Und ausgerechnet dieser Faktor hat sich jetzt potenziert. Die Hochwassergefährdungsanalyse lässt weiter auf sich warten.

Von Kathrin Gerlach

Raubling – Die überfluteten Kirchdorfer und Raublinger werden es nicht fassen können: Die Hochwassergefährdungsanalyse für ihre Gemeinde lässt weiter auf sich warten. Nach der Flut von 2020 war das Projekt schon mit Schwierigkeiten gestartet. Es dauerte ein Jahr, ehe alle erforderlichen Gespräche ge

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Dienstag, 18. August 2026

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