Vorwürfe „erstunken und erlogen“?
Das mutmaßliche Opfer, eine 31-Jährige Finanzberaterin, warf dem Angeklagten unter anderem Vergewaltigung und Nötigung vor. An ihren Darstellungen gab es vor Gericht jedoch schwerwiegende Zweifel. Foto dpa
Vergewaltigung, Nötigung und üble Nachrede: Diese Vergehen legt eine 31-Jährige einem 35-jährigen Einzelhandelskaufmann zur Last. Nun wurde der Fall vor dem Schöffengericht verhandelt. Doch dabei verstrickte sich das mutmaßliche Opfer in zahlreiche Widersprüche.
Rosenheim – Ein 35-jähriger Einzelhandelskaufmann soll laut Anklage im Mai 2024 eine 31-jährige Finanzberaterin vergewaltigt, genötigt und gegen diese eine üble Nachrede geäußert haben. Der Fall wurde nun vor dem Amtsgericht Rosenheim verhandelt.
Bisse und
Pressuren
Der Angeklagte erklärte vor Geri