Bad Aibling – Unter dem Titel „Art & ein Hauch von Winterzauber“, präsentierte die Bad Aiblinger Künstlerin Gabriele Grundner im Café die Alte Meierei einige ihrer Gemälde in Acryl und Aquarell.
Ein Cafébesuch der anderen Art: „Kunst im Café“, die durch die Malerei ihren Ausdruck findet. Auf der Vernissage konnten die zahlreichen Besucher die Kunstwerke Grundners im Original erleben – begleitet von einem Sektempfang und Live-Musik von Marcus Lipp.
„Ich liebe die Natur und die Tiere und lasse mich jeden Tag draußen in der freien Natur inspirieren von der Schönheit der Welt und von allem, was darauf lebt“, leitete die Künstlerin ihre Begrüßungsworte ein. Mit einem Zitat von Albert Einstein eröffnete sie die Vernissage: „Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat.“ Damit erfasst Einstein den Geist der Kunst vortrefflich, erklärte Grundner. Die Künstlerin lässt echte Fantasiewelten entstehen, die zum Staunen einladen. „Die Ausstellung bietet Einblick in meine Werke, die durch intensive Beobachtung und Liebe zur Natur entstanden sind“, offenbarte Grundner. Schon als Kind malte sie, wann immer sich eine Gelegenheit bot. Heute ist sie Künstlerin aus Leidenschaft. Ihr größter Wunsch ist es, Menschen zum Träumen zu bringen und ihre Fantasie zu beflügeln. Jedes Bild sei ein kleines Abenteuer, das intuitiv aus einem Gefühl der inneren Harmonie und Wärme heraus entstanden sei. „Meine Gemälde sind nicht Abbild der Wirklichkeit, sie sind meine Wirklichkeit, ich lebe in meiner Malerei“, betonte die sympathische Künstlerin.
Ihre Werke sollen Räume beleben und eine besondere Atmosphäre schaffen. Und deshalb hofft sie auch, dass ihre Gemälde die Möglichkeit bieten, dem Besucher oder Käufer ihre ganz eigene Geschichte zu erzählen.
Die Gäste konnten sich in den verschiedenen Räumen von der Welt des Herzens verzaubern lassen und sowohl abstrakte Gemälde als auch moderne Malerei bestaunen, ebenso Malerei in Acryl, Aquarell und Pastellkreide. Einen Dank sprach sie der Familie Reil für die Überlassung der Räume und Markus Lipp für die musikalische Untermalung aus. Zu sehen sind die Bilder noch bis zum 7. Januar.ws