Respekt vor Ländergrenzen

von Redaktion

Am Volkstrauertag trafen sich Bürger und Vereine aus Tuntenhausen, in Beyharting, um für den Frieden in der Welt einzutreten. 20 Fahnenabordnungen umrahmten den Altar bei der Gedenkfeier, als Pfarrer Richard Basta auf die beängstigende aktuelle Lage hinwies und damit nicht nur Kriege meinte, sondern auch politische, wirtschaftliche und klimatische Ereignisse. Am Kriegerdenkmal betete man gemeinsam für Frieden und Versöhnung. Bürgermeister Georg Weigl erinnerte an die aktuellen Kriege in unmittelbarer Nähe: „Dies zeigt deutlich, wie wichtig der Frieden und der Respekt vor Ländergrenzen sind.“ Er mahnte: „Wir müssen die junge Generation in die Erinnerung an die vergangenen und aktuellen Kriege miteinbeziehen.“ Nach der Kranzniederlegung senkten sich die Fahnen zum Lied vom „Guten Kameraden“. Drei Böllerschüsse unterstrichen die Bedeutung des Gedenkens.Foto Text Stache

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