Im Zeichen der Erinnerungskultur

von Redaktion

Loser Verbund unter neuem Verein „Max-Mannheimer-Kulturtage“ zusammengeführt

Bad Aibling – Kürzlich versammelten sich auf Einladung von Martina Thalmayr 27 Personen, um über die Gründung des neuen Vereins „Max-Mannheimer-Kulturtage“ zu beschließen.

Die Gründungsversammlung wurde von Felix Schwaller geleitet und moderiert. Martina Thalmayr und Michael Stacheder berichteten über den Werdegang der „Max-Mannheimer-Kulturtage“.

Veranstaltungsreihe gibt es seit 2018

Seit 2018 haben sich Bad Aiblinger Vereine und Institutionen zusammengeschlossen, um eine qualitativ hochwertige Veranstaltungsreihe anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar anzubieten. Der bisher lose Zusammenschluss der Vereine soll nun unter dem Dach des Vereins auf eigene Füße gestellt werden, um die „Max-Mannheimer-Kulturtage“ über die Grenzen Bad Aiblings hinauszutragen. Martina Thalmayr erläuterte die Beweggründe der Vereinsgründung: „Eine Erinnerungskultur, die Demokratie, Vielfalt und Toleranz in unserer Gesellschaft stärkt, ist das Ziel des Vereins ,Max-Mannheimer-Kulturtage‘.“

Demokratie und Toleranz fördern

In den neuen Vorstand wurden einstimmig Martina Thalmayr, Michael Beer und Petra Mareis gewählt. Dem erweiterten Vorstand gehören Edgar Müller und Michael Stacheder an.

„Wir blicken voller Zuversicht auf die kommende Zusammenarbeit im Vorstand und werden gemeinsam mit den beteiligten Vereinen die ,Max-Mannheimer-Kulturtage‘ erfolgreich weiterführen“, so Thalmayr. Mit einer aktiven Erinnerungskultur möchte der Verein die Werte von Demokratie und Toleranz fördern und ein klares Zeichen für ein respektvolles Miteinander setzen.

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