Vagener Kripperl bietet Ort zum Verweilen

von Redaktion

Kleinod ist im Weihnachtskrippen-Atlas des Erzbistums München-Freising gelistet

Vagen – Gerade in der Adventszeit suchen viele Menschen nach einem Ort der Besinnung, um sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. Ein solcher Ort ist das Kripperl in der Vagener Mariä-Himmelfahrt-Kirche. Hans Schmid hat sich bereits zum zweiten Mal um die ländliche Darstellung der großen Krippenszene gekümmert. Beim aufwendigen Aufbau im Portal vor dem Kriegerdenkmal erhielt er Unterstützung von Jeannette Wolf.

Die zahlreichen Naturdekorationen, wie frisches Moos, Tannenzweige, Efeuranken und Wurzeln, wurden von Hans Schmid bereitgestellt. „Ein Dank gilt Klaus Anderl und seiner Familie für den Transport der Steine und der Häusergruppe und natürlich deren Einlagerung über das Jahr“, betont Jeannette Wolf. Die Vagener Krippenimpression beeindruckt durch ihre Größe, liebevolle Details und die bäuerlich gestaltete Landschaft. „Jedes Jahr bauen wir es leicht verändert auf, verlegen die Wege oder platzieren die Figuren an einem anderen Platz. Bis Maria Lichtmess haben die Besucher nun die Möglichkeit, die Vagener Krippenszene zu bestaunen. Die Szenerie wird zeitnah auch mit den Heiligen Drei Königen glänzen“, erklärt Hans Schmid abschließend.

Auch im Weihnachtskrippen-Atlas des Erzbistums München-Freising ist das Vagener Kleinod verzeichnet. Das Kripperl kann ganztägig während der Kirchenöffnung besucht werden. woj

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