Zeit für Dankbarkeit und Krafttanken

von Redaktion

33. Adventssingen des Trachtenvereins Ostermünchen in Tuntenhausen

Tuntenhausen – Mittlerweile schon zum 33. Mal veranstaltete der Trachtenverein Almarausch aus Ostermünchen sein alpenländisches Adventssingen. Und wie alle die Jahre vorher, war es wieder eine perfekte Einstimmung auf die nahenden Weihnachtsfeiertage.

Schon eine Viertelstunde vor Beginn war die Basilika in Tuntenhausen voll besetzt, so beliebt ist seit vielen Jahrzehnten das alljährliche Musizieren.

Und der Trachtenverein in Person von Maria Weigl hatte bei der Wahl der Musiker ein gutes Händchen: Die Rosenberger Bläser, die Woider Sänger und die Familienmusik Sinhart erfreuten die Besucher mit weihnachtlichen Klängen. Ein echter Genuss zum Zuhören.

Dazwischen gab es aber auch besinnliche und nachdenkliche Texte. Höhepunkt war dann das von Thomas Huber, Katharina Huber und Theresa Huber selbst geschriebene und einstudierte Hirtenspiel der Trachtenkinder. So oder so ähnlich könnte es sich vor 2025 Jahren in Bethlehem zugetragen haben. Den Schlusspunkt bildete ein gemeinsames Lied der Jugend, Aktiven und Kinder des Trachtenvereins mit allen beteiligten Gruppen, das von Maria Weigl dirigierte wurde und den Besuchern mehr als imponierte. Trachtenvorstand Andi Neichl dankte am Ende allen Aktiven recht herzlich. An die Besucher appellierte er, sich am bevorstehenden Weihnachtsfest Stille zu halten und sich Zeit zu nehmen: Zeit für wichtige Menschen, Zeit für Dankbarkeit, Zeit fürs Zurückblicken und Zeit fürs Krafttanken. Wie schön das Adventssingen auch wieder war, zeigte der lang anhaltende Beifall der Besucher.

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