Bruckmühl – Dass die Handball-Herren des SVB nicht nur regelmäßig in der Bezirksliga und Bezirksklasse zur Freude ihrer Fans mit großer Leidenschaft eine gute Performance auf dem Hallen-Parkett abliefern, sondern darüber hinaus auch noch ein großes karitatives Herz besitzen, haben sie jüngst und eindrucksvoll mit ihrem aktiven Engagement rund um die „Movember 2024-Aktion“ bewiesen.
2085 Euro
gesammelt
Initiator Tom Neuwirth konnte nun in bester Siegerlaune zusammen mit dem SVB-Handballer-Trio Lukas Wessely, Florian und Simon Rupp sowie SVB-Handball-Chef Moritz Mahr beim letzten Jahres-Heimspiel 2024 den Spendenscheck über 2085 Euro präsentieren. Die SVB-Handballer hatten für die Charity-Aktion auf der Website „Go fund me“ im November eine Online-Spendenkampagne aktiviert und die Aktion auf diversen Social-Media-Kanälen publiziert.
Als finale Spenden-Aktivität „Sport gemeinsam erleben und was Gutes tun“ haben die SVB-Handballer nun am zurückliegenden Heimspieltag zum großen Charity-Event in die Sporthalle der Justus-von-Liebig-Schulen im Ortsteil Heufeld eingeladen. Dazu überraschten die SVB-Handball-Damen vor ihrem eigenen Heim-Spiel mit einer besonders pfiffigen Idee. Aus Solidarität, „auch wir sind dabei“, zeichneten sie sich kurzerhand Schnurrbärte mit schwarzen Filzstiften auf ihre Zeigefinger.
Letztere hielten sie dann für diverse Selfies über ihre Lippen und sorgten so für große Lacher. Alle Eintrittsgelder und der Reinerlös aus dem Speisen- und Getränkeverkauf des Heimspieltages flossen dann der „Movember-Aktion“ zu.
Positiv überrascht zeigten sich die SVBler am Ende der mehrwöchigen „Charity-Aktion“, dass sich daran auch viele „Nicht-SVB-Handballer“ beteiligten. „Das ist schon echt eine tolle Sache und zeigt, dass wir damit den berühmten Nerv in der Gesellschaft getroffen haben“, zeigt sich Initiator Neuwirth sichtlich sehr zufrieden.
Wofür die Spenden genutzt werden
Nach Darstellung von Handball-Spartenleiter Mahr dienen die Spendengelder für Programme zur Aufklärung, Prävention und Behandlung von Krankheiten. Auch werden damit Forschungsprojekte, Unterstützungsangebote und Kampagnen finanziert, die Männer in Not erreichen und langfristig das Bewusstsein für Männergesundheit schärfen. „Wir wollten gerade als Mannschaftssportler einen kleinen Beitrag beisteuern, um die Sichtbarkeit für Männergesundheit zu erhöhen und einen positiven Unterschied zu machen“, bringt der Handball-Chef des SVB das Engagement auf den Punkt.