Stadltheater schon fleißig am Proben

von Redaktion

Auf dem Programm steht der „Unschuldsengel“ – Vorverkauf ab 21. Februar

Bruckmühl – Das Stadltheater Bruckmühl-Heufeld bringt mit „Der Unschuldsengel“ von Cornelia Willinger eine humorvolle Komödie auf die Bühne. Unter der Regie von Peter Iberle werden die Zuschauer in eine Welt voller Klischees und Geheimnisse entführt. Wie das Ensemble mitteilt, treffen in dem Stück ein grobschlächtiger Antiquitätenhändler und eine gesellschaftlich abgestiegene Dame aufeinander, deren Leben sich zu einem gemeinsamen Schicksal verweben.

Martin Zuckermaier spielt den zwielichtigen Entrümpler Pauli Engel, der sich selbst als „seriös, unbürokratisch und bayerisch“ beschreibt, jedoch eher brummig und chaotisch daherkommt. Christina Breier verkörpert Julia Reinhardt, die bei ihrem Lebensretter Pauli Unterschlupf findet. Die beiden bilden eine ungewöhnliche Notgemeinschaft. Die Situation wird kompliziert, als die zwielichtige Kunsthändlerin Frau Dietzel, dargestellt von Jutta Westner, ins Spiel kommt, um Diebesgut an Pauli zu verkaufen. Kommissar Süss, gespielt von Herbert Gabler, ist ihnen auf der Spur, was Julia dazu veranlasst, das sinkende Schiff zu verlassen. Pauli Engel verfällt in eine Depression, und die Frage bleibt, ob es eine Rettung für den „Unschuldsengel“ gibt.

Die Premiere der Komödie in drei Akten findet am Freitag, 14. März, um 20 Uhr in der Justus-von-Liebig-Schule in Heufeld statt. Insgesamt sind acht Aufführungen geplant, alle mit Bewirtung. Der Kartenvorverkauf startet am Freitag, 21. Februar, in „Manu’s cartoleria e libri“ in der Kirchdorfer Straße 14b in Bruckmühl.

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