Feldkirchen-Westerham – Der Rückblick auf das vergangene Jahr und die Vorschau auf 2025 lassen erkennen: Die Feuerwehr Feldkirchen-Westerham ist schnell zur Stelle, wenn Wasser, Feuer und Sturmwinde teure Überschwemmungen verursachen und hohe Schäden anrichten. Kommandant Sven Gericke konnte anlässlich der Jahresversammlung darüber ausführlich und detailliert informieren. Schon vorher informierte Vorsitzender Franz Weber, dass auch der Feuerwehrverein Feldkirchen-Westerham sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen braucht. Wie effektiv der Verein – und das vor allem in der Breite – aufgestellt ist, verdeutlichen die von Weber genannten Zahlen. Hoch erfreulich, dass unter den 300 Mitgliedern des Vereins 160 passive und 160 fördernde sind. Das wertete der Vorsitzende als treues Bekenntnis zur Feuerwehr, das oft weit über die aktive Zeit hinaus geht.
Besonderes
Jubiläum
Die ursächliche Aufgabe, in Not geratenen Menschen zu helfen, ihr Hab und Gut zu retten, kurzum für die Einsätze und die Schlagkraft der Feuerwehr zu sorgen, dafür sind die rund 120 bestens ausgebildeten Aktiven und Jugendlichen zuständig.
Der Feuerwehrverein ist aus dem Geschehen des Dorf- und Gemeindelebens, den Besuchen der Feste und Jubiläen der Paten- und Nachbarvereine nicht wegzudenken. Im Kalender dieses Jahres ist heuer ein Jubiläum vorgesehen, das mit Fug und Recht als Meilenstein der Zusammengehörigkeit in der Chronik steht: Vor 20 Jahren sind die bis dahin eigenständigen Feuerwehren Feldkirchen und Westerham zusammengegangen, haben fusioniert. Da passte, dass Kreisbrandmeister Sepp Kirner mehrere Männer ehren konnte, die damals schon einer der beiden Wehren angehörten. Manfred Merk