Dank für Jahrzehnte im ehrenamtlichen Einsatz

von Redaktion

Kirchenverwaltung verabschiedet Alois Vollert und Ludwig Heinrichsberger

Höhenrain – Im Namen des Pfarrgemeinderates ging Kirchenpfleger Hans Zingerle in seiner kurzen Ansprache vor der Verabschiedung langjähriger Mitarbeiter aus der Kirchenverwaltung in Höhenrain zunächst auf die zahlreichen Aufgaben ein, die Alois Vollert in seiner 24-jährigen Zeit als Kirchenpfleger zu erledigen hatte. Besonders würdigte Zingerle dabei die Renovierung der Pfarrkirche St. Michael.

Viele Gespräche mit Architekten, Behörden sowie den ausführenden Firmen waren notwendig. Ebenso wurden von Vollert zahlreiche Besuche bei Restauratoren sowie anderer Kirchen durchgeführt.

„Man braucht sich nur in unserer Kirche umsehen, wie schön das Ergebnis geworden ist“, so Zingerle. Auch das langjährige Engagement von Ludwig Heinrichsberger wurde vom Kirchenpfleger gewürdigt. Bereits 1978 hat Heinrichsberger das Amt des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden übernommen, das er bis 2006 ausführte. Nach einer Pause von sechs Jahren war Ludwig Heinrichsberger für zehn Jahre Mitglied in der Kirchenverwaltung. Neben der Tätigkeit als Protokollführer hat Heinrichsberger zahlreiche organisatorische Aufgaben im Hintergrund übernommen. Darüber hinaus hat er mehr als 46 Jahre als Aushilfsmesner unzählige Gottesdienste vorbereitet. Als Dank und Anerkennung für die über Jahrzehnte geleistete Arbeit übergab Zingerle den Geehrten eine Dankurkunde der Erzdiözese München und Freising. Ebenso erhielten Vollert und Heinrichsberger ein Kissen mit dem Bild der Pfarrkirche St. Michael mit dem Hinweis, sich darauf ausruhen zu können.

Für die beiden Ehefrauen hielt Hans Zingerle je eine rote Rose bereit, mit der er sich dafür bedankte, dass sie ihre Ehemänner beim Einsatz für die Kirchenverwaltung in all den Jahren unterstützt haben.

Im Anschluss an den Gottesdienst folgten viele Höhenrainer der Einladung der Firmlinge und der Jugend zum Fastensuppenessen ins Gemeindehaus. Dort versorgten sie ihre Gäste mit wohlschmeckenden Suppen und einer Auswahl an Getränken.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Andreas Messerer freute sich, dass so viele Höhenrainer gekommen waren und bedankte sich bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Weiter informierte Messerer darüber, dass die Spenden, die im Rahmen des Fastensuppenessens gesammelt werden, dem heilpädagogischen Zentrum „KiZ“ in Aschau zugutekommen. hmi

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