Bruckmühl – Die Marktgemeinde setzt ab April 2025 auf innovative Verfahrenstechnik zur Optimierung der örtlichen Kläranlage. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, erfolgt bis voraussichtlich Ende 2026 der Einbau sogenannter Streifenbelüfter sowie einer neuen Steuerung in den Belebungsbecken der Kläranlage Bruckmühl. Ziel dieser Maßnahme ist es, durch effizientere Verfahren Energie einzusparen und damit einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Durch den geringeren Energieverbrauch wird zudem eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes erreicht.
Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Die Förderung erfolgt über den Projektträger „Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH“. Nähere Informationen zum Projektträger sind auf der Website www.klimaschutz.de/ kommunalrichtlinie verfügbar.
Die Maßnahme ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung. Seit 2008 initiiert und fördert diese Initiative zahlreiche Projekte, die zur Senkung der Treibhausgasemissionen beitragen sollen. Das Spektrum reicht dabei von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Ziel der Initiative ist es, den Klimaschutz vor Ort zu verankern und sowohl Verbraucher als auch Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen aktiv einzubinden.