Meilenstein bei Roboter-Chirurgie in Schön Klinik Bad Aibling

von Redaktion

1000. OP mit CORI-Technologie im Gelenkzentrum

Bad Aibling Im Gelenkzentrum der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen wurde kürzlich der 1000. Patient erfolgreich mit dem robotergestützten CORI-System der Firma Smith+Nephew operiert. Damit festigt die Klinik ihre Vorreiterrolle in der Anwendung moderner Medizintechnologie im Bereich der Endoprothetik, wie die Schön Klinik mitteilt.

Seit mehr als zwei Jahren unterstützt das CORI-System das Ärzteteam bei der Implantation von künstlichen Kniegelenken. Die intelligente Technologie hat sich seither fest in den OP-Abläufen etabliert und gilt mittlerweile als unverzichtbarer Bestandteil der Versorgung. Mit dem 1000. Eingriff markiert die Schön Klinik Bad Aibling Harthausen nun einen weiteren Meilenstein. Die Kombination aus hochpräziser, intraoperativer Vermessung und individueller Anpassung der Prothese an die jeweilige Anatomie der Patienten hebt den Standard der endoprothetischen Versorgung auf ein neues Niveau.

„Wir sind in der Tat beeindruckt, wie präzise der Roboter, dessen Software von der Münchner Firma Brainlab entwickelt wurde, die optimale Position der Implantate berechnet“, erklärt Professor Dr. Vladimir Martinek, Chefarzt des Endoprothetik-Zentrums. „Ich bin von den Möglichkeiten, die die robotergestützte OP bietet, wirklich begeistert. Unsere Patientinnen und Patienten profitieren spürbar – die postoperativen Ergebnisse und Röntgenbilder sprechen eine eindeutige Sprache.“

Neben der bewährten Anwendung bei Knie-Endoprothesen kommt das CORI-System seit Anfang dieses Jahres auch bei der Implantation künstlicher Hüftgelenke in der Schön Klinik Bad Aibling Harthausen zum Einsatz. Damit erweitert die Klinik ihr robotergestütztes Behandlungsspektrum und setzt neue Maßstäbe in der Präzision, Sicherheit und Patientenorientierung.

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