Bruckmühl – Kürzlich kamen Schülerinnen des Gymnasiums Bruckmühl zu einer besonderen Ehre. Sie durften zwei ihrer Fackelshows beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags im Schlossgarten Oberschleißheim zeigen. Dazu wurden sie von Landtagspräsidentin Ilse Aigner persönlich eingeladen, die die Schülerinnen bei einem Auftritt für den Frauenbund in Westerham gesehen hatte.
Beeindruckt von der Ausstrahlung und der Präzision war Aigner überzeugt, dass die Gruppe ein würdiger Beitrag für den Sommerempfang sein könnte. Und das konnten die jungen Artistinnen dann auch eindrucksvoll bestätigen.
Aufregung als Extra-Motivation
Zunächst waren die Schülerinnen von der Kulisse des Schlosses und den rund 2500 anwesenden Gästen beeindruckt. Doch routiniert, wie die Akrobatinnen von „AkroLaVida“, so der Gruppenname der Gruppe, mittlerweile sind, ließen sie sich vom Ambiente und den zahlreichen Gästen nicht einschüchtern, sondern nutzten die damit einhergehende Aufregung als zusätzliche Motivation.
Nachdem die Schülerinnen zunächst für zwei Stunden das Fest in bayerischer Tracht genießen konnten, bahnten sie sich gegen 21.30 Uhr mit einem großen Strahlen in Showkleidung mit ihren Fackeln den vorher choreografierten Weg durch die Zuschauermenge, der vor der Schlosstreppe in ihren Aufstellungspositionen endete. Dann folgten zwei bemerkenswerte Fackelvorführungen, die mit dem illuminierten Schloss im Hintergrund als sehr würdiger und sympathischer Showact des Sommerempfangs wahrgenommen wurden.
Strahlende Gesichter beim Gruppenfoto
Viel Applaus, allen voran von Ilse Aigner, brandete nach, und schon während der Vorführungen den Mädchen entgegen. Danach gab es viele wertschätzende Zuschauerrückmeldungen direkt an die Schülerinnen, die diesen klar machten, dass sie ihre Sache an diesem Tag richtig gut gemacht hatten.
Gefreut haben sich alle sehr. Vor allem darüber, dass Ilse Aigner es sich nicht nehmen ließ, mit den Mädchen noch ein Erinnerungsbild vor der Schlosstreppe zu machen und die Mädchen dabei ausdrücklich lobte. Im Anschluss bedankte sich auch das Team des Gymnasiums mit Lehrern, Schülerinnen und Eltern bei Aigner und bei der Projektleitung für die durchweg fürsorgliche Betreuung dieser insgesamt beeindruckenden Veranstaltung – und natürlich für die Gelegenheit, bei diesem Event dabei gewesen sein zu dürfen.