Gemütliches Finale beim Volksfest

von Redaktion

Musik, Stoahem und Familienfreude am Sonntagabend

Feldkirchen-Westerham – Das Volksfest des TV Feldkirchen ist so zu Ende gegangen, wie es begonnen hat: gemütlich, friedlich und vor allem musikalisch. „Familienfreundlich wollten wir es machen und ich glaube, das ist uns gelungen“, sagte TV-Vorsitzender Anton Kammerloher nach dem letzten Stück der Jugendblaskapelle Vagen am Sonntagabend.

Der Verlauf der Woche gab Kammerloher recht. An verschiedenen Einrichtungen konnten die Eltern ihre kleinen Kinder beschäftigen – ohne großen Aufwand, unterhaltsam und kostenlos.

Sieger kommt
aus Österreich

Für die großen Festbesucher war es erfreulich, dass das Stoahem wieder so gut angekommen ist. Vom gehobenen Gewicht her gesehen war es nicht mehr so spektakulär wie früher, aber für die Entscheidung mussten Albert Schaberl und Fabian Krichbaumer den Stoa schon auf 225 Kilogramm (450 Pfund) erschweren. Vinzenz Schaberl konnte unter dem Jubel der Festbesucher Franz Ritzer aus dem Allgäu als Sieger ausrufen. 78 Zentimeter hob der den Stoa aus dem Gestell, für Jonge Philipp als Zweitem war bei 74 Zentimetern Schluss.

Im Festzelt herrschte an allen Tagen beste Stimmung. Es zeigte sich wieder, dass alle der immerhin 13 Musikkapellen und Bands aus der Nachbarschaft auch von ihren treuen Freundeskreisen auch zu Festen begleitet wurden. Das Feldkirchner Volksfest kann auch als musikalisches Ereignis gewertet werden. Aus der eigenen Gemeinde konnten die Vagener, Höhenrainer, Westerhamer und auch Feldkirchener Musiker ihre Zuhörer mit Klängen und Melodien jeder Art und Richtung hellauf begeistern. Gleicher Beifall wurde auch den Musikanten aus Niklasreuth, Willing und Hartpenning gespendet.

Großer Auftritt für
junge Musikanten

Das Finale am Sonntag begann mit dem Flohmarkt am Rathaus und im Festzelt mit der Vonga Vierer Blosn. Am Abend bestimmten die Jungmusikanten aus Vagen und Höhenrain: traditionell, schmissig und modern. Einfach beeindruckend und sympathisch, was für ein Temperament diese Mädels und Burschen unter der Stabführung von Magdalena Eham und Ludwig Lusky ihren Instrumenten entlockten. Nach der Verlosung der Spenden gingen im Festzelt für heuer endgültig die Lichter aus.

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